Veröffentlicht: 29.07.2026
Die Importpreise waren im Juni um 6,1 Prozent höher als im Juni 2025. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilte, fielen die Einfuhrpreise gegenüber dem Vormonat Mai um 0,7 Prozent. Den größten Einfluss auf die Gesamtentwicklung gegenüber dem Vorjahr hatte erneut der Anstieg der Preise für Vorleistungsgüter mit plus 10,3 Prozent und für Energie mit plus 23,9 Prozent.Bei den Vorleistungsgütern waren Nicht-Eisen-Metalle und deren Halbzeug um 27,5 Prozent teurer als im Vorjahresmonat, darunter Edelmetalle und deren Halbzeug mit plus 34,5 Prozent sowie Kupfer und Halbzeug daraus mit plus 30,3 Prozent.MBI/crb/29.7.2026