Trump-Regierung/Einreiseeinschränkungen für Klimaflüchtlinge

Veröffentlicht: 11.06.2026

Eine neue Analyse der britischen Tageszeitung The Guardian zeigt, dass "von den 39 Ländern, aus denen die Trump-Regierung die Einreise in die USA ganz oder teilweise eingeschränkt hat, 22 zu dem Viertel der Nationen weltweit gehören, die am stärksten von den Auswirkungen des Klimawandels bedroht sind". Die Analyse, die auf Daten der Notre Dame Global Adaptation Initiative basiert, komme zu dem Ergebnis, dass "Einwanderer aus dem Tschad und Niger, den laut dem Index klimafährdeten Ländern der Welt, nun vollständig von der Einreise in die USA ausgeschlossen sind, ebenso wie Menschen aus dem Sudan, Somalia und Sierra Leone, die ebenfalls zu den zehn Ländern gehören, die am stärksten von den Auswirkungen des Klimawandels betroffen sind".In einem verwandten Artikel berichtet der Guardian, dass "weder das US-amerikanische noch das internationale Recht Umweltgefahren wie klimabedingte Vertreibung als gültigen Grund für einen Asylantrag oder die Einreise über andere Migrationswege anerkennt".MBI/sir/11.6.2026
 

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